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Todespillen aus dem Netz
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Anmeldedatum: 25.04.2005
Beiträge: 34
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Unglaublich aber wahr! Ein 23-jähriger aus Wuppertal verkaufte übers Internet mehr als 1500 Selbstmord-Pillen. Die traurige Bilanz: Sechs Tote, sieben der Opfer fielen ins Koma und einer verlor ein Bein. Ab morgen steht der “Online-Händler“ vor dem Landgericht Wuppertal, ihm drohen 10 Jahre Haft. Warum wir Sie mit diesem traurigen Fall schockieren? Wir warnen auf internetvictims.de immer wieder zur erhöhten Vorsicht von Eltern, deren Kinder Zugriff auf das Internet haben. Einige Jugendliche spielen mit Selbstmordgedanken, das hat es auch früher gegeben. Aber früher war es schwieriger, ja fast unmöglich an solch schwere Medikamente zu kommen. Heute ist selbst der Tod nur einen Mausklick entfernt. Das beweist dieser tragische aktuelle Fall auf schreckliche Weise. Daher nochmals unser eindringlicher Rat an alle Eltern: Informieren Sie sich welche Seiten Ihre Kinder im Netz besuchen und sprechen Sie über die Gefahren und Risiken des Internets.
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Nora


Anmeldedatum: 14.12.2006
Beiträge: 10
Wohnort: Bochum
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da bekommt der Name internetvictims ja eine ganz andere Bedeutung.... Und natürlich habt ihr Recht. Es hat immer Menschen gegeben, die Selbstmordgedanken haben, aber die konnten bisher nicht in einem Anfall von Mut Tabletten bestellen. Genauso wie es immer Perverse gegeben hat, nur seit dem Internet finden die ganz leicht kleine Mädchen oder Kannibalen.

Mittlerweile bekommt und findet man im Internet fast alles: wie oben beschrieben Selbstmordtabletten, Inzest- und Tierpornos, Pseudowissen, private Rachefeldzüge, Einblicke in das (undramatische) Privatleben unwichtiger Leute und deren Kindergartenstreitereien usw. usw.
Umso besser, dass in diesem Forum zur Vorsicht gemahnt wird! Doch nicht nur Eltern sollten mit ihren Kindern über das Internet sprechen und wissen, auf welchen Seiten ihre Kinder surfen, sondern auch Erwachsene sollten sich mehr Gedanken über das Internet und seine Gefahren machen und sich im Klaren darüber sein, dass einmal veröffentlichte Texte für immer im Netz bleiben und vor allem nicht von einer übergeordneten, kontollierenden, allwissenden, weisen Instanz ins Netz gestellt wurden, sondern von Otto Normalverbraucher.
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peter


Anmeldedatum: 04.06.2005
Beiträge: 244
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hallo nora,

für solches handel gibt es nur einen grund [b]geld[/b], die moral ist schon lange verloren gegangen.
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Todespillen aus dem Netz
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