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Nora
| Anmeldedatum: 14.12.2006 |
| Beiträge: 10 |
| Wohnort: Bochum |
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Verfasst am: Mo Jan 08, 2007 3:04 pm |
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da bekommt der Name internetvictims ja eine ganz andere Bedeutung.... Und natürlich habt ihr Recht. Es hat immer Menschen gegeben, die Selbstmordgedanken haben, aber die konnten bisher nicht in einem Anfall von Mut Tabletten bestellen. Genauso wie es immer Perverse gegeben hat, nur seit dem Internet finden die ganz leicht kleine Mädchen oder Kannibalen.
Mittlerweile bekommt und findet man im Internet fast alles: wie oben beschrieben Selbstmordtabletten, Inzest- und Tierpornos, Pseudowissen, private Rachefeldzüge, Einblicke in das (undramatische) Privatleben unwichtiger Leute und deren Kindergartenstreitereien usw. usw.
Umso besser, dass in diesem Forum zur Vorsicht gemahnt wird! Doch nicht nur Eltern sollten mit ihren Kindern über das Internet sprechen und wissen, auf welchen Seiten ihre Kinder surfen, sondern auch Erwachsene sollten sich mehr Gedanken über das Internet und seine Gefahren machen und sich im Klaren darüber sein, dass einmal veröffentlichte Texte für immer im Netz bleiben und vor allem nicht von einer übergeordneten, kontollierenden, allwissenden, weisen Instanz ins Netz gestellt wurden, sondern von Otto Normalverbraucher.
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